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Publikationen

Info fauna veröffentlicht und vertreibt faunistische Fachbücher, welche von Bestimmungsschlüsseln über Artenlisten zu Verbreitungsatlanten reichen. Informationen zu den Serien und den erschienenen Buchtiteln von info fauna finden Sie hier:

Publikationen von info fauna


Untenstehend finden Sie alle Publikationen (Bücher, wissenschaftliche Arbeiten, Merkblätter, Checkliste von Arten etc.) sowie weitere Dokumente (Datenerfassung, Protokolle, Anleitungen), die von info fauna zur Verfügung gestellt werden:

Welche Dokumente suchen Sie?
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Imesch N., Stadler B., Bolliger M., Schneider O. 2015: Biodiversité en forêt: objectifs et mesures. Aide à l’exécution pour la conservation de la diversité biologique dans la forêt suisse. Office fédéral de l’environnement OFEV, Berne. L’environnement pratique no 1503: 190 p.

Keywords: european pond turtles, body temperature, thermoregulation, growth, nesting sites, Emys orbicularis

Ducotterd C. 2015: Habitat use, body temperatures of the European pond turtles, Emys orbicularis, in four different locations of Switzerland using telemetry and temperatures of potential nesting sites.

Epidalea calamita, Bufo calamita

Bringold C. 2015: Untersuchung zur Eignung künstlich erstellter Teiche für Kreuzkröten.
Imesch N., Stadler B., Bolliger M., Schneider O. 2015: Biodiversität im Wald: Ziele und Massnahmen. Vollzugshilfe zur Erhaltung und Förderung der biologischen Vielfalt im Schweizer Wald. Bundesamt für Umwelt, Bern. Umwelt-Vollzug Nr. 1503: 186 S.

Zwischen Dezember 2014 und April 2015 wurde der aktuelle Biberbestand im Kanton Bern erfasst. Dies war die erste Erhebung des bernischen Biberbestandes seit der eidgenössischen Erhebung von 2008.

Gerke D., Angst C. 2015: Der Biber im Kanton Bern - Bestand und Verbreitung im Winter 2015 und Bestandesentwicklung seit 2008. Jagdinspektorates des Kantons Bern. 21 S.
Chèvre M. 2015: The contact zone of the grass snake (Natrix natrix) in Switzerland.

Merkblatt des Kantons Luzern, Landwirtschaft und Wald (lawa)

2015. Eiablageplätze für die Ringelnatter (Natrix natrix). Merkblatt Kt. LU (lawa)

75 Jahre galt er in der Schweiz als verschollen, bis er 1981 vom Berner Amphibienforscher Kurt Grossenbacher (67) im Südtessin wieder entdeckt wurde: Der Italienische Springfrosch. Um dessen Fortbestand zu sichern, streifen seit 25 Jahren Freiwillige während der Laichzeit an den Wochenenden durch diese Feuchtgebiete und zählen die Laichballen. Der Italienische Springfrosch (Rana latastei) ist damit die einzige Amphibienart der Schweiz, bei der der gesamte Bestand über eine so lange Zeitspanne durch Freiwillige überwacht wird.

Zusammenfassungen der Vorträge des 22. Herpetokolloquiums 2015; Résumés des présentations du 22e colloque herpétologique 2015

info fauna (karch) 2015: Zusammenfassung Herpetokolloquium - Résumés colloque herpétologique 2015. infofauna (karch) Centre national de données et d'informations sur la faune de Suisse.

Rechtsgutachten vom 5. März 2015 von Dr. iur. Michael Bütler, Rechtsanwalt in Zürich. Im Auftrag des Bundesamts für Umwelt (BAFU)

Bütler M. 2015: Rechtsfragen zum Biber. info fauna (Biberfachstelle) Nationale Daten- und Informationszentrum der Schweizer Fauna. 113 S.
Pellet J. 2015: Evaluation de la SAU dans les objets IBN. info fauna (karch) Centre national de données et d'informations sur la faune de Suisse.

Keywords: blotched vipers, body temperature, gravid statute, melanism, melanistic vipers, reptiles, thermal benefits, Vipera aspis

Muri D. 2015: Thermoregulation and microhabitat choice in the polymorphic asp viper (Vipera aspis).

Jahresbericht 2015 der Koordinationsstelle für Amphibien- und Reptilienschutz in der Schweiz / Rapport annuel 2015 du Centre de coordination pour la protection des amphibiens et des reptiles de Suisse.

Jahresbericht 2015 - Rapport annuel 2015. karch.

Merkblatt des Kantons Luzern, Landwirtschaft und Wald (lawa)

2015. Lebensraumaufwertungen für die Ringelnatter (Natrix natrix). Merkblatt Kt. LU (lawa)

Im Kanton leben mittlerweile über 300 Biber, verteilt auf 87 Reviere

Zinggeler J. 2015: Biber haben sich weniger stark vermehrt. Fischerei- und Jagdverwaltung, Amt für Landschaft und Natur, Baudirektion Kanton Zürich. 2 S.

«Es fehlt nicht an Wiederansiedlungen, sondern an Lebensräumen» Ein Gespräch mit Andreas Keel und Benedikt Schmidt über den Sinn und Unsinn von Wiederansiedlungen. Fischbesatz – komplex und emotional Claus Wedekind. Die Karte zur Biodiversität Der Luchs: Aussetzungsorte und Verbreitung Manuela von Arx.

Forum Biodiversität Schweiz, 2015. Chancen und Grenzen der Wiederansiedlung von Arten. HOTSPOT 31/15.

Rapport intermédiaire

Pellet J. & Schmidt B.R. 2015: Analyse de l’évolution des communautés de batraciens dans les sites de reproduction d’importance nationale entre l'OBat (2001- 2007) et le programme de suivi des effets de la protection des biotopes en Suisse WBS (2011-2014). info fauna (karch) Centre national de données et d’informations sur la faune de Suisse.

Unter dem Bundeshaus treibt der Biber sein Unwesen. Dutzende gefällter Bäume zeugen von nächtlichen Fresstouren. Die duldsame Berner Seele klagt nicht, sie hat den Nager ins Herz geschlossen. Doch nun droht Dichtestress. Im Biberbau scheint Nachwuchs unterwegs zu sein

Gehriger U., Anliker T. 2015: Aue um Aue, Span um Span. Weltwoche. 11 15. 2 S.

Leben mit dem Biber - Erfahrungen, Herausforderungen, Perspektiven

Bucher J. 2015: Mit dem Biber bauen - Praktikable Umsetzung am Gewässer im Kanton Bern. Bau-, Verkehrs- und Energiedirektion. 25 S.
Weber T. 2015: The effect of density on the performance of larval and juvenile toads: implications for ponds constructed for amphibian conservation.